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Häufig gestellte Fragen

In dieser Rubrik beantworten die Spezialisten unseres Putzerfachbetriebs die Fragen, die von unseren Kunden besonders häufig gestellt werden. Ihre Frage ist nicht dabei? Kein Problem, bitte schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie uns an!

Mineralischer Putz – Was sind die Vorteile?

Mineralische Putze, oder auch ökologische Putze genannt, verwenden natürliche Materialien als Bindemittel. Auf Kunststoffe und Chemikalien im Putz wird verzichtet – und das freut nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch die Natur. Denn verputzte Wände im Innenbereich geben nach und nach Partikel an die Umwelt ab. Sind diese Partikel auf natürlicher Basis, beeinträchtigen sie die Bewohner nicht.

Weiterhin schützt mineralischer Putz effektiv vor Schimmelbildung. Denn seine Poren nehmen Luftfeuchtigkeit aus der Umwelt auf und können sie bei geringer Feuchte wieder abgeben. Dies tut nicht nur den Wänden, sondern auch dem gesamten Raumklima gut. Die Verwendung von natürlichen Rohstoffen schont weiterhin die Umwelt.

Was muss ich bei der Wahl des Außenputzes beachten?

Der Außenputz schützt das Gebäude vor Witterung und dem Eindringen von Feuchtigkeit. Beim Putz an den Außenwänden eines Gebäudes sollte darauf geachtet werden, dass dieser immer aus Unter- und Oberputz besteht. Welche Art von Putz am besten geeignet ist, hängt von der zu verputzenden Wand und den herrschenden Witterungsverhältnissen ab.

Silikatputz kann auf eine Wand ohne Grundierung aufgebracht werden. Es handelt sich dabei um einen Silikonharzputz, der wasserabweisend, stabil und langlebig ist. Der Wärmedämmputz ist ein Unterputz, der sowohl bei der Sanierung von Altbauten als auch bei Neubauten eingesetzt wird. Er kann auf einen trockenen oder feuchten Grund aufgetragen werden, ist wasserdampfdurchlässig, nässeabweisend und wetterbeständig. Mineralischer Putz eignet sich für jeden Untergrund. Er ist ökologisch, widerstandsfähig, diffusionsoffen und lässt die Wände somit atmen.

Kann ich für meine Wärmedämmung eine Förderung bekommen?

Ein Haus mit Wärmedämmung auszustatten, hat seinen Preis. Jedoch liegt nicht nur immer mehr Hausbesitzern, sondern auch dem Staat etwas an einer zukunftsfähigen Dämmung. Denn mit ihr kann viel Energie gespart und die Umwelt geschont werden. 

In Zeiten, in denen die Energiewende immer mehr zum Thema in Gesellschaft und Politik wird, sollen möglichst viele Hausbesitzer zum Energiesparen (und damit zum Wärmedämmen) angeregt werden. Daher werden die Fördermöglichkeiten für die energetische Haussanierung stetig ausgebaut. Die KfW-Förderbank zum Beispiel bietet Förderungen in Form von günstigen Krediten oder Zuschüssen an. Eine Förderung ist bei Komplettsanierungen, aber auch schon bei Einzelmaßnahmen (z. B. Austausch von alten, undichten Fenstern) möglich. Welche Art der Förderung für Sie möglich und lohnenswert ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Brauche ich eine Gebäude-Energieberatung?

Eine Energieberatung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, sollte aber im Sinne eines langfristig sparsamen Energieverbrauchs unbedingt durchgeführt werden, bevor der Hausbau oder die Sanierung beginnt. Andernfalls können durch unzureichende Energiesparmaßnahmen in den Folgejahren immense Kosten auf Sie als Hausbesitzer zukommen.

Bei der Energieberatung werden Themen wie Erzeugung, Speicherung, Verbrauch, Einsparung und Rückgewinnung von Energie angesprochen. Eine Energiesparberatung ist für Hausbauer, aber auch für Hausbesitzer absolut zu empfehlen. Beim Hausbau können so Energiesparmaßnahmen vorab berücksichtigt werden, bei vorhandenen Gebäuden sind nachträgliche Sanierungsarbeiten möglich.

Was ist ein Gebäude-Energieausweis?

Wer ein Gebäude verkaufen oder neu vermieten will, benötigt seit 2009 einen Energieausweis. Dieser gibt an, wie hoch der Energieverbrauch eines Quadratmeters des Bauwerks im Jahr ist. Er dient dazu, Käufer oder Mieter eines Objekts möglichst objektiv über dessen Energiebedarf zu informieren und vorherzusagen, mit welchen Energiekosten zu rechnen ist. Außerdem zeigt der Energieausweis dem Besitzer eines Gebäudes, wo hinsichtlich des Energieverbrauchs noch Einsparungspotenziale liegen. Gleichzeitig regt er dazu an, Maßnahmen zur Energieeinsparung vorzunehmen. Bei ausdrücklichem Wunsch der potenziellen Käufer oder Mieter eines Objekts ist die Vorlage des Energieausweises gesetzlich vorgeschrieben.